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Tanztheater 

 

"Gott achtet uns, wenn wir arbeiten. Aber Gott liebt uns, wenn wir tanzen."

                                                                   (Alte Sufi-Weisheit)

"Der Tanz ist das stärkste Ausdrucksmittel der menschlichen Seele."

                                                            (Thomas Niederreuther)

Nicht erst seit Wim Wenders' Hommage an Pina Bausch hat sich das Tanztheater als eine Kunstform etabliert, die aus der Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken ist und deren Anhängerschar stetig wächst.

Sicher ist dies darauf zurückzuführen, dass es das Tanztheater wie kaum eine andere Kunstform schafft, die alltäglichen Wünsche, Sehnsüchte und Gefühle des Individuums in der heutigen Gesellschaft in einer Intensität darzustellen, die jegliche Form des Körperausdrucks mit einbezieht. Tanz ist nicht das einzige Ausdrucksmittel, oft werden Sprache, Gesang und Pantomime eingesetzt. Der Stilisierungsgrad der Bewegungen ist unterschiedlich, es werden oft Alltagsgesten verwendet. Bei der eingesetzten Körpersprache können alle Formen des Tanzes und der Bewegung verwendet werden.
Die Tänzer sind Persönlichkeiten, die mit ihrem Charakter und ihren Eigenarten auf der Bühne stehen und nicht physisch perfekt sein müssen; Ausdruck und Intensität sind entscheidend.

Das Tanztheater hat seine Wurzeln im Ausdruckstanz, der sich wiederum als Reform-bewegung gegen das als erstarrt empfundene klassische Handlungsballett des ausgehenden 19. Jahrhunderts entwickelte. Es werden meist neue Geschichten erzählt, die den Menschen in der heutigen Zeit und Gesellschaft beleuchten. Dabei handelt es sich oft um montageartig aneinander gereihte Szenen zu unterschiedlicher akustischer Begleitung wie Musik, Geräuschen oder Stimme.

 

 

Tanzimprovisation

"Beim Tanzen gibt es keine Fehler, nur Variationen!"     

(Flavio Alborino)
 

Dieser Spruch trifft besonders auf die Tanzimprovisation zu, bedeutet diese doch, etwas ohne Vorbereitung, sozusagen aus dem Stegreif darzustellen. Hier gibt es keine festgelegten Choreographien, die getanzt werden, kein Richtig oder Falsch - jede Bewegung ist einmalig und existiert nur in dem Augenblick, in dem sie erschaffen wird.

Doch Improvisation ist kein reiner Ausdruckstanz; sie kann durchaus mit Strukturen arbeiten. So erhalten die Tänzer z.B. Impulse oder kleine Bewegungsaufgaben in Form von Musik/ Rhythmus, Ideen/ Vorstellungen/ Themen, Materialien/ Objekten oder Raumformen, die sie zum Tanzen anregen sollen. So wird der Improvisation ein Rahmen gegeben, innerhalb dessen kleine Bewegungssequenzen erschaffen werden können.

Und keine Angst - das können Sie auch! Für die Tanzimprovisation sind keinerlei tänzerische Vorerfahrungen nötig; Freude an der Bewegung, Phantasie und Kreativität sind die wichtigsten Zutaten!

 

 

 

 

 

 

BEWEGUNGSFLUSS - Raum für Pilates, Achtsamkeit und Tanz | g.schings@freenet.de - Tel.0178-2826248